top of page

212 aktive Kicker im Fußballnachwuchs der DJK Seifriedsberg

  • Autorenbild: DJK
    DJK
  • 16. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Die DJK Seifriedsberg ist weiter ein großer Magnet für Kinder und Jugendliche im Fußballbereich. So nehmen jede Woche 212 Kinder aktiv am Trainings- und Spielbetrieb zwischen A-Jugend und Fußballkindergarten teil. Das alles erfolgt als einer von nur zwei Vereinen bis zum Kemptener Umland ohne Spielgemeinschaft.


Mit dem Schulstart am heutigen Dienstag beginnt auch für den Seifriedsberger Fußballnachwuchs wieder die Saison. Das erste Spiel bestreitet die D2 am Abend zu Hause in Bihlerodrf um 18:30 Uhr gegen den SV Kleinwalsertal.


In der Spielzeit 2025/2026 sind eine A- und eine B-Jugendmannschaften, zwei C- und D-Jugendteams, drei E-Jugenden, sowie mehrere F- und G-Jugenden gemeldet und treten gegen umliegende Vereine, aber auch im ganzen Allgäu an.


Aushängeschild ist in diesem Jahr die A-Jugend in der Kreisliga. Hier will der Verein erreichen, dass gut ausgebildete Kicker im Sommer 2026 in den Herrenbereich wechseln und dort den eingeläuteten Umbruch maßgeblich unterstützen. Bereits in den vergangenen Wochen durften volljährige A-Jugendspieler bereits im Herrenbereich schnuppern und stellten sich als schlagkräftige Hilfe heraus.


Im Bereich der Jugendtrainer kann die DJK Seifriedsberg erneut mit rund 30 Trainern aufwarten, die ehrenamtlich die Trainingseinheiten und die Spiel betreuen. Davon sind rund die Hälfte unter 18 Jahren alt. „Darauf sind wir besonders stolz, dass unsere Nachwuchsspieler aus den höheren Jugenden Lust und Zeit aufbringen, die jüngeren Vereinskameraden zu trainieren und voranzubringen. Die letztjährige C-Jugend konnte beispielsweise mit ihrem Trainergespann aus drei U19-Spielern die Meisterschaft in ihrer Liga feiern“, so Jugendleiter Thomas Häuslinger.


Mit dem 500.000 Euro- Erweiterungsbau, der im Oktober eingeweiht wird, werden zusätzliche Kabinen für den Nachwuchs geschaffen. „Die Infrastruktur ist dann auf dem neusten Stand und gehört uns selbst, dazu wollen wir verstärkt in die Ausbildung unserer Trainer investieren. Auch moderne technische Hilfsmittel sollen zum Einsatz kommen – ohne dabei unsere wichtigsten Tugenden wie Zusammenhalt, Freundschaft und das Miteinander aus dem Blick zu verlieren“, so Thomas Häuslinger weiter.

Kommentare


bottom of page