Einen wichtigen 9:3-Auswärtssieg beim TSV Durach 3 und eine bittere 9:1 Derby-Niederlage gegen die TTF Blaichach-Burgberg waren die Ausbeute der 1.Tischtennisherrenmannschaft in der letzten Woche.
Dienstag den 24.11. wurde der Fluch von drei Auswärtsniederlagen in dieser Saison endlich beendet. In der Duracher Turnhalle, die sich momentan in Renovierung befindet, konnte sich die DJK Seifriedsberg die ersten zwei Auswärtspunkte erspielen. Doch ein hartes Stück Arbeit war notwendig, denn das Gesamtergebnis von 9:3 war nicht so klar wie es im ersten Moment aussieht. Nach den Doppeln stand es 2:1 und nach weiteren vier gespielten Einzeln 4:3 für die DJK. Darunter ein auf der Kippe gestandenes Einzel von Markus Weber, der in fünf Sätzen mit Abwehr von mehreren Matchbällen das glücklichere Ende für sich hatte. Ähnlich wie im Spiel gegen den TV Oy klappte ab diesem Spielstand wieder alles. Enge Sätze fielen zu Gunsten für uns aus und somit konnten weitere fünf Einzelsiege in Folge zum Endstand von 9:3 eingefahren werden. Alle Spieler konnten punkten - denn wieder bewahrheitet sich, nur über eine geschlossene Mannschaftsleistung kann gewonnen werden.
Von einer geschlossenen Mannschaftsleistung im zweiten Spiel in dieser Woche am Freitag den 27.11. kann ebenfalls gesprochen werden – allerdings nur im negativen Sinne. Ausgerechnet im Derby gegen die TTF Blaichach-Burgberg ging alles schief, was nur schief gehen kann. 0:3 lag man bereits nach den Doppeln zurück. Der einzige Lichtblick dieser Partie aus DJK-Sicht war der Einzelsieg von Florian Adolf, der am Ende auch den einzigsten Punkt einfuhr. Danach hagelte es sechs Niederlagen in Folge und die bittere Pille von 1:9 war besiegelt.
Jetzt steht die DJK Seifriedsberg mit 10:8 Punkten zwar immer noch im Mittelfeld der Tabelle, aber alle Mannschaften sind so stark zusammen gerückt, dass der Blick weiterhin nach unten gerichtet werden muss. Weitere Möglichkeiten zum punkten gibt es mit den zwei letzten Heimspielen der Vorrunde am Fr/04.12. gegen den SSV Wertach und Fr/18.12 gegen den TSV Heising. Das dies keine einfachen Aufgaben werden ist allen Spielern bewusst, trotzdem wird jeder einzelne alles daran setzen, vielleicht das unmögliche möglich zu machen.





